Unsere Chronik

  • 1968 Gründung "Sozialhilfe für Querschnitt- und Kindergelähmte e.V., Ortsbereich Bonn"— Vorsitz: Hermann Schulz

 

  • 1969 Erster Jahresausflug mit privaten PKW

 

  • 1970 erster Jahresausflug mit einem Bus — behindertenpolitische Aktivitäten in Bonn

 

  • 1971 Gründung Behinderten-Schwimmgruppe im Viktoria-Bad — Namenswechsel "Sozialhilfe Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. – Betreuungsgruppe Bonn"

 

  • 1972 Vorsitz: Ruth Leber — Arbeitskreis "Helfende Hände – Rollende Räder"

 

  • 1973 Jugendgruppe und Lotsendienstes "Autofahrer mit Herz" — erste Behindertenparkplätze in Bonn

 

  • 1974 Idee und aktive Mitarbeit bei der Modelleinrichtung des Gustav-Heinemann-Haus — Bordsteinabsenkungen in Bonn

 

  • 1975 Fragebogenaktion und Mitarbeit beim ersten Bonner Stadtführer für Behinderte

 

  • 1976 Einweihung des Gustav-Heinemann-Hauses — Gründungsmitglied der Behindertengemeinschaft Bonn

 

  • 1977 Vorsitz: Dr. Hans Aengenendt, Ehrenvorsitz: Ruth Leber — erster Behindertentransportwagen mit Hebebühne in Bonn

 

  • 1978 Erscheinung des ersten Bonner Stadtführer für Behinderte — erste Planungen für ein Servicehaus

 

  • 1979 Eintragung ins Vereinsregister "Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V." — erster Jahresausflug mit einem rollstuhlgerechten Bus

 

  • 1980 Vorbereitungen zum Jahr der Behinderten

 

  • 1981 Verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des Jahres der Behinderten

 

  • 1983 Demonstration gegen Haushaltsbegleitgesetz — Planung weiterer Wohnanlagen

 

  • 1987 Erstes rollstuhlgerechtes Vereinsfahrzeug durch Schenkung (Helmtrud Kölling)

 

  • 1988 Kampf gegen widerrechtlich Nutzung von Behindertenparkplätze in Bonn

 

  • 1989 Mitwirkung bei dem behindertengerechten Umbau des Bonner Hauptbahnhofs

 

  • 1990 Buchprojekt "Kraft in den Schwachen" und VHS-Kursangebote auf dem Brüser Berg

 

  • 1991 Tod von Dr. Hans Aengenendts — Kommissarischer Vorsitz: Wolfgang Siebert — Modellprojekt transportable Hublifte im Hauptbahnhof Bonn

 

  • 1993 Vorsitz: Wolfgang Siebert — Protest gegen Abbau der Zivildienststellen

 

  • 1995 Wolfgang Siebert wird sachkundiger Bürger im Rat der Stadt Bonn

 

  • 1996 Jubiläen: 10 Jahre Hans-Aengenendt-Wohnanlage und 25 Jahre Schwimmgruppe

 

  • 1997 Arbeitsschwerpunkte: barrierefreies Bonn und Integration an Bonner Schulen — Stadtrundgang in Rollstühlen für Bonner Politiker und Journalisten

 

  • 1999 Demo und nachfolgend barierrefreiere Umgestaltung des Zentralen Busbahnhofs

 

  • 2000 Arbeitsschwerpunkte: Öffentlichkeits- und Informationsarbeit; Schulprojekte

 

  • 2001 Ehrung von Gertrud Brünker für 30-jähriges Engagement als Kassenwartin

 

  • 2002 Protest für Behindertengleichstellungsgesetz — Vorstandsmitglied Fred-Tore Wittmann wird Geschäftsführer des Bundesverbandes

 

  • 2003 Jubiläum: 35 Jahre Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V. und Erstellung einer Chronik — Mitwirkung beim Europäischen Jahr der Behinderten Menschen

 

  • 2005 Busfahrerschulung in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bonn — Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Wolfgang Siebert — Vorsitz: Helmtrud Kölling

 

  • 2006 Tod des Ehrenvorsitzenden Wolfgang Siebert – Start der Internetseite

 

  • 2007 Mehrere Mitglieder absolvieren erfolgreich einen Erste-Hilfe-Kursus für Rollstuhlfahrer

 

  • 2010 Mitarbeit in Lenkungsgruppe sowie Arbeitsgruppen des behindertenpolitischen Teilhabeplanes der Stadt Bonn

 

  • 2011 Verabschiedung des behindertenpolitischen Teilhabeplanes der Stadt Bonn – Mitwirkung im Projektbeirat zu dessen Umsetzung

 

  • 2011 Camilla von Loesch wird sachverständige Bürgerin im Unterausschuss Inklusion der Rates der Stadt Bonn

 

  • 2012 Arbeitsschwerpunkte: Umzug der Geschäftsstelle in das Haus Baden nach Dottendorf

 

  • 2014 Über das Bonner Spendenparlament erhalten wir eine Förderung für unsere Multimedia-Veranstaltungen für unsere Mitglieder

 

  • 2015 Rollstuhlmobilitätstraining

 

  • 2016 Teilnahme am Pilotprojekt "Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen" und Einrichtung einer unabhängigen Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen